Ernährung, Mundhygiene und Fluoridierung
Die drei Säulen einer guten Prophylaxe!
Die Kinder aus dem AWO-Kindergarten haben auf dem schicken Plakat für unser Wartezimmer alles Wichtige festgehalten: Mit regelmäßigem Putzen strahlen die Zähne - aber wer das Falsche isst und darüber hinaus die Zahnbürste öfter zur Seite legt, bekommt Probleme mit seinen Zähnen. Ist doch eigentlich ganz einfach oder? Die richtige Putztechnik erlernt Ihr Kind im Rahmen unseres Prophylaxeprogramms - unsere Prophylaxeassistentin hat viele Tipps und Tricks für eine optimale Mundhygiene parat.
Die Ernährungsberatung ist ein weiterer, wichtiger Bestandteil des Elterngespräches im Rahmen der zahnärztlichen Kontrolle. Zucker hat dabei die größte Bedeutung - als Risikofaktor Nr.1 bei der Kariesentstehung. Man wundert sich, worin Zucker überall versteckt ist: Unsere Zuckerliste hilft Ihnen mit einem Klick weiter!
Der dritte entscheidende Aspekt: Die Fluoridierung. Grundsätzlich gilt: Die lokale Applikation von Fluoriden über eine für das jeweilige Alter geeignete Zahnpasta oder mittels speziellen Fluorid-Gelen ist wirksamer als eine systemische Gabe z.B. über Tabletten. Dennoch kommt grundsätzlich auch eine Ernährung mit fluoridierten Speisesalz in Frage - fragen Sie im Zweifelsfalle Ihren Zahnarzt, der Ihnen nach einer genauen Anamnese einen guten Rat geben kann. Weiter Informationen speziell zu Fluoriden finden Sie in der aktuellen wissenschaftlichen Stellungnahme der DGZMK.
